Neuigkeiten vom Träger, aus den Einrichtungen und von den Diensten

An dieser Stelle möchten wir Sie über aktuelle Ereignisse in unseren Häusern und bei unseren Diensten informieren.

Veränderung der Besuchsregeln

Sehr geehrte Besucherinnen und Besucher,

angesichts der immer noch hohen Corona-Infektionszahlen in der Städteregion Aachen möchten wir Sie bitten, Ihre Besuche in unseren Einrichtungen auf das notwendigste und die Besuche auf möglichst kurze Zeiträume zu beschränken. Dies dient dem Schutz unserer Bewohnerinnen und Bewohner aber auch dem Schutz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Außerdem müssen wir Sie darauf hinweisen, dass Sie unsere Einrichtungen nur mit einem negativen Corona-Test betreten dürfen, der nicht älter als 48 Stunden sein darf. Das gilt auch für Kinder, die zum Besuch mitkommen. In allen Einrichtungen sind Tests für Besucher kostenlos möglich. Bitte wenden Sie sich an die jeweilige Einrichtung für weitere Informationen.

Sie können aber auch eines der vielen Testzentren der Städteregion aufsuchen:
» Gesamtliste der Schnelltestmöglichkeiten der Städteregion

Vielen Dank für Ihre Mithilfe und Ihr Verständnis.

  • In allen ACD-Einrichtungen gibt es Besuchszeiten, bitte fragen Sie am Empfang nach den genauen Zeiten Ihrer Einrichtung. Es kann zu Wartezeiten kommen, bitte achten Sie hier auf Abstandsregeln.
  • Die Anzahl der Besucher richtet sich nach der 7-Tage-Inzidenz der Städteregion Aachen.
  • Wir sind verpflichtet, ein Besuchsregister führen, bitte melden Sie sich vor Ihrem Besuch am Empfang. Dort wird ein Kurzscreening und eine Temperaturmessung durchgeführt. Bitte haben Sie Verständnis, dass kein Besuch erfolgen kann, sollten Sie grippeähnliche Krankheitssymptome und / oder eine Temperatur ab 37,5° C aufweisen. Bitte melden Sie sich am Ende Ihres Besuchs wieder am Empfang ab.
  • Ein Besuch kann nur mit negativem Corona-Test, der nicht älter als 48 Stunden sein darf, erfolgen. Auch Kinder, die zum Besuch mitkommen, müssen einen negativen Corona-Test, der nicht älter als 48 Stunden sein darf, vorweisen.
  • Im gesamten Haus gilt eine Maskenpflicht (OP-Maske oder FFP2) und ein Mindestabstand von 1,5 Metern, das gilt auch für die Aufzüge. Auf den Bewohnerzimmern dürfen die Masken abgelegt werden, sofern der Bewohner vollständig geimpft ist. Bitte vermeiden Sie den Kontakt zu weiteren Bewohnerinnen und Bewohnern, betreten und verlassen Sie die Einrichtung / das Bewohnerzimmer nur auf direktem Weg.
  • Vor dem Besuchskontakt muss eine gründliche Handdesinfektion erfolgen.
  • Besuch und Bewohner dürfen die Einrichtung verlassen, wenn sie sich an die Regelungen der Coronaschutz-Verordnung für den öffentlichen Bereich halten.

Wir bitten Sie, die Maßgaben zu befolgen und im Interesse Ihrer Angehörigen und unserer Mitarbeitenden auf den Infektionsschutz zu achten.

» Allgemeinverfügung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales
» Coronaschutzverordnung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales


Internationaler Tag der Pflege: „Jetzt erst recht!“

Wie war das vergangene Jahr für Menschen, die in der Pflege arbeiten? Wie war es für Menschen, die auf Pflege angewiesen sind? Diesen Fragen geht die LAG Freie Wohlfahrtspflege auf den Grund und möchte zum Internationalen Tag der Pflege am 12. Mai 2021 auf die Leistung der Pflegekräfte aufmerksam machen, denn Pflegekräfte haben in dieser Pandemie herausragendes geleistet! Ein Einsatz, der Anerkennung verdient hat – in der Gesellschaft und der Politik.

Auf der Webseite der Freien Wohlfahrtspflege gibt es viele interessante Informationen und einen Film, der einen kleinen Eindruck vermittelt, wie das vergangene Jahr tatsächlich für die Menschen war, die in der Pflege arbeiten oder auf sie angewiesen sind.

Freie Wohlfahrtspflege

Rotary Club Aachen-Frankenburg spendet Tablets

Über eine besondere Spende dürfen sich die vier Einrichtungen der ACD freuen: Alle vier Einrichtungen haben vom Rotary Club Aachen-Frankenburg ein Tablet bekommen. Die Lenovo-Geräte sollen den Bewohnern zugutekommen, die die Tablets insbesondere für die Videotelefonie nutzen können. In Zeiten von Corona mit den Kontaktbeschränkungen ist die Videotelefonie eine gute Alternative für die Bewohner, um mit ihren Angehörigen in Kontakt zu bleiben. Stellvertretend für die Einrichtungen nahmen Doris Szeberenyi, Pflegedienstleitung des Altenheims St. Elisabeth, und Leo Huebner vom Sozialdienst des Altenheims St. Elisabeth die Tablets von Dr. Torsten Frankenberger, Präsident des Rotary Clubs Aachen-Frankenburg, und Lutz Dechamps entgegen.


Abwechslung im Alltag

Die Coronakrise hat natürlich Einfluss auf das alltägliche Leben unserer Bewohnerinnen und Bewohner. Das vorübergehende Betretungsverbot und das Aussetzen sämtlicher größeren Veranstaltungen betrifft jeden einzelnen. Dennoch bemühen sich unsere Mitarbeiter, um ein wenig Abwechslung im Alltag. Aktivitäten in größeren Gruppen fallen natürlich aus, aber Spaziergänge in den einrichtungseigenen Gärten sind nach wie vor möglich und werden gerne genutzt, kurzweilige Spiele auf den Wohnbereichen ebenso. Und der beginnende Frühling lockt die Bewohner auf die Terrassen.

Frühling im ASE

Zehn Jahre Klosterstift Radermecher

Mit einer kleinen aber feinen Feier wurde im Klosterstift Radermecher das zehnjährige Bestehen der Einrichtung am Hasselholzer Weg gefeiert. Einem Haus, in dem man sich, sobald man es betrete, sofort wohlfühle, wie Ralf Kaup, Geschäftsführer des Trägers, den Aachener Caritasdiensten, in seiner Ansprache betonte. „Hier wird seit zehn Jahren großartige Arbeit geleistet“, lobte Ralf Kaup und bedankte sich bei den haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern, die dies trotz der schwierigen politischen Bedingungen in der Altenpflege immer gewährleisteten zum Wohle der Bewohner, deren Zufriedenheit stets der Ansporn sei.

Auch für die Einrichtungsleitung, Yvonne Kersgens, stehen die Bedürfnisse der Bewohner im Mittelpunkt. In ihrer Rede bemerkte sie, wie vielfältig und komplex die Arbeit in den vergangenen zehn Jahren gewesen ist und wie viel sich geändert habe. „Nichts ist beständiger als der Wandel“, fasste Yvonne Kersgens zusammen.

Wie gut aufgehoben sich die Bewohner und auch die Angehörigen im Klosterstift Radermecher fühlen, machte Uwe Schoop deutlich. Er ist seit 2011 ehrenamtlicher Mitarbeiter in der Senioreneinrichtung und festes Redaktionsmitglied beim „Klosterstift Journal“, der hauseigenen Zeitschrift des Klosterstifts. Er selbst, sagte er, komme aus Köln und brauchte vor sieben Jahren einen Heimplatz für seine damals 97-jähirge Mutter. Da er seine Mutter nicht aus der gewohnten Umgebung reißen wollte, suchte er eine Einrichtung in Aachen. „Und wir hatten Glück, wir bekamen hier einen Platz.“ Das Haus pries er seiner Mutter als „Seniorenhotel – all inclusive“ an, ein geschickter Schachzug, die alte Dame fühlte sich schnell heimisch, obwohl sie eigentlich nie in ein Seniorenheim wollte. Sie verstarb leider nach kurzer Zeit, doch Uwe Schoop blieb dem Klosterstift, in dem man sich so gut um seine Mutter gekümmert habe, treu. „Warum? Weil mir dieses Haus am Herzen liegt“, erklärte er und trägt nun seinerseits viel dazu bei, dass sich wiederherum neue Bewohner und ihre Familien im Klosterstift gut aufgehoben fühlen.

Musikalisch begleitete das Moritz-Schippers-Trio mit jazzigen Noten durch den Nachmittag.


Altenheim St. Elisabeth feiert 50-jähriges Bestehen

Beständigkeit im Wandel – unter diesem Motto stand die Jubiläumsfeier zum 50-jährigen Bestehen des Altenheims St. Elisabeth, das im Westend-Pavillon groß gefeiert wurde.

Obwohl diese Worte fast ein wenig trivial klingen würden, wie Ralf Kaup, Geschäftsführer der ACD – Aachener Cartiasdienste und langjähriger Leiter des Seniorenheims, in seiner Ansprache bemerkte, würden sie auf St. Elisabeth genau zutreffen. Die Einrichtung, die 1968 eröffnet wurde, hat viele Veränderungen in den vergangenen 50 Jahren mitgemacht, doch genauso hätte sich St. Elisabeth viel von dem bewahrt, was den Gründern der Einrichtung einst wichtig gewesen ist. So seien christliche und caritative Gedanken nach wie vor von großer Bedeutung.

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Achtes Palliativforum der ACD

Mit welchen alternativen Methoden lässt sich die Lebensqualität von Menschen, die palliativ versorgt werden, verbessern? Wie können Angehörige besser und stärker in diesen Prozess miteingebunden werden? Mit diesen Fragen beschäftigte sich das diesjährige Palliativforum der ACD – Aachener Caritasdienste gGmbH, das bereits zum achten Mal für Fachleute und interessierte Laien im Westend-Pavillon des Altenheims St. Elisabeth stattfand. Als Referentinnen zum Thema „Palliative Lebenskultur“ hatte die ACD Ulrike Clahsen, Leiterin des Erkelenzer Hospizes, sowie Gerda Graf, Expertin für Palliative Care und Ehrenvorsitzende des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbandes e.V., gewinnen können, die beide sehr anschaulich von ihren jahrelangen Erfahrungen berichteten.

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Altengerechtes Quartier im Westpark-Viertel

Wie muss ein Quartier aussehen, in dem sich ältere und alte Menschen wohlfühlen und gut versorgt sind? Welche Bedürfnisse haben ältere Menschen? Welche Hilfeleistungen brauchen sie? Im Bereich „Westpark-Viertel“  rücken ab September 2017 genau diese Fragen in den Fokus. Dort entsteht ein sogenanntes altengerechtes Quartier.

Die Stadt Aachen hat für dieses Gebiet in enger Kooperation mit dem Altenheim St. Elisabeth erfolgreich einen Antrag beim Land NRW gestellt, das nach dem Landesförderplan „Alter und Pflege NRW“ altengerechte Quartiere fördert.

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